Oct
2009
.played: Guitar Hero 5
geschrieben von Benedikt um 20:39 in .played
Tags: GH5, Guitar Hero, Neversoft, Review, Testbericht, XBOX 360
Bei Musikfans dürften sich die Guitar-Hero-DVDs bereits im Regal stapeln, schließlich ist das, was uns Activision hier als Teil 5 verkaufen möchte, der gefühlte hundertste Teil der erfolgreichen Musikserie. Und DJ Hero und Band Hero stehen auch schon in den Startlöchern. Doch natürlich ist Activision nicht alleine auf dem Markt, auch EA und Harmonix mischen mit Rock Band kräftig mit. Selbst Sammler mit dickem Geldbeutel müssen zugeben: Der Markt ist langsam übersättigt. Stellt sich die Frage: Was muss ein Musikspiel an Neuerungen bieten – damit es überhaupt noch gekauft wird. Songnachschub bekommt der geneigte Spieler nämlich zu Genüge online. Also: Wer braucht Guitar Hero 5?
Guitar Hero 5 ist eigentlich der neunte Teil der Guitar Hero Serie – wenn man die Auskopplungen für Nintendos DS nicht mitzählt – und alleine in diesem Jahr erscheinen fünf Guitar Hero-Spiele. Entsprechend skeptisch habe ich Guitar Hero 5 in meine XBOX geschmissen, die Packung nennt als „brandneue Features“ die Möglichkeit im „Partyspiel-Modus“ jederzeit ein- oder auszusteigen und das Spiel erlaubt es, jede beliebige Instrumentenkombination zu spielen. Ähm, das klingt ja toll. Und was bietet das Spiel sonst Atemberaubendes?
My Plug In Baby…
Nach einem sehr kurzen Intro-Video, wirft mich das Spiel direkt auf die Bühne. Allerdings muss ich erstmal nichts machen: Im Hintergrund läuft ein Zufalls-Song und ich kann einfach zuhören. Am unteren Bildschirmrand machen aber zwei Menüpunkte auf sich aufmerksam, einer führt ins Hauptmenü (dabei rockt die Band im Hintergrund munter weiter), der andere lässt mich direkt beim aktuellen Song einsteigen. Und zwar auch genau an der Stelle, an der der Track bereits ist. Ich kann direkt ein Instrument wählen und loslegen. Zudem können auf Knopfdruck jederzeit bis zu drei weitere Spieler mitmachen.
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