23
Sep
2009

.played: Colin McRae: DiRT 2

geschrieben von Benedikt um 17:17 in .played
Tags: Codemasters, Colin McRae, DiRT2, Review, Testbericht, XBOX 360

Colin McRae: DiRT 2

Wunderschöne Canyons, ein romantischer Wasserfall und diese herrliche Ruhe. Utah kann so langweilig sein – nicht in DiRT 2, hier rast nämlich ein Subaru Impreza WRX STi durch die staubige Landschaft. Das Ende vom Lied: Dreck klebt am Wagen und der Lack hat einige Schrammen, als der Subaru über die Ziellinie brettert. DiRT 2 ist eben nichts für Leute, die jeden zweiten Tag ihr Auto putzen. Rennspielfans sollten das neuste Werk von Codemasters aber auf ihre Einkaufsliste setzen. Warum? Nun, ich bin einer. Und bin von DiRT 2 begeistert.

My camping trailer is my castle

Nach dem fetzigen Intro wird klar: die Präsentation hat sich im Vergleich zum ersten DiRT gewaltig geändert. Wer nicht weiss, dass er gerade ein Rennspiel in sein Laufwerk gelegt hat, könnte auch meinen, im neusten skate oder Tony Hawk gelandet zu sein: Das Hauptmenü, die Musik – alles riecht verdammt nach einem hippen Skateboard-Spiel. Nachdem ich meinen Namen und Nationalität eingeben habe, darf ich, wie auch schon in GRID, einen Namen auswählen, mit dem mich die KI im Spiel anredet. Optimalerweise pickt man sich dazu aus der ziemlich langen Liste seinen eigenen Vornamen heraus. Ist der nicht dabei, stehen einige mehr oder minder ansprechende Spitznamen zur Wahl.

Zunächst gewöhnungsbedürftig ist das Hauptmenü: ein ziemlich heruntergekommener Wohnwagen ist nicht nur das Heim des viel reisenden Offroad-Fahrers sondern auch die Schaltzentrale für den Spieler. Mit dem Stick kann man sich frei im Trailer umschauen und verschiedene Menüpunkte erreichen. Die verschiedenen Rennen findet ihr beispielsweise auf einer schicken Landkarte.

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