08
Sep
2009

.played: Batman: Arkham Asylum

geschrieben von Benedikt um 21:07 in .played
Tags: Arkham Asylum, Batman, DC Comics, Review, rocksteady, Testbericht, XBOX 360

Batman: Arkham Asylum

Wenn Filme oder Bücher in Lizenzspielen verwurstet werden, sollten Zocker einen weiten Bogen um das Ergebnis machen. Oft geht es den Entwicklern nur ums schnelle Geld und was dabei herauskommt, enttäuscht bisweilen sogar Hardcorefans. Nun flattert mit Batman: Arkham Aslyum eine weitere Filmumsetzung ins Software-Regal. Moment mal: Filmumsetzung? Heath Ledger sieht doch ganz anders aus! Glücklicherweise hat sich Entwickler rocksteady an den alten Comics orientiert und mit Paul Dini einen fähigen Schreiberling engagiert, das Ergebnis lässt die Herzen von Gamern und Comic-Fans gleichermaßen höher schlagen...

Der Joker ist gefangen, Batman eskortiert den dauergrinsenden Bösewicht in das Irrenhaus von Gotham City: Arkham Asylum. Während Commissioner Gordon sich über die Ankunft des neuen Insassen freut, wundert sich Batman darüber, wie einfach es war, den Joker einzuliefern. Und prompt: Mit der Hilfe von Verbündeten auf der Insel, allen voran Harley Quinn, gelingt dem Clown die Übernahme der Anstalt. Ums Ausbrechen geht’s dem prächtig gelaunten Bösewicht aber gar nicht: Er ist an einer Chemikalie interessiert, die in Arkham entwickelt wurde. Klar, dass Batman sich das Ganze nicht untätig anschaut – er nimmt die Verfolgung auf.

Let’s get this party started!

So beginnt das Abenteuer, was folgt, ist ein spielbares Tutorial, in dem ihr mit der Steuerung und den ersten Fähigkeiten von Batman vertraut gemacht werdet. An vielen Stellen ist die Steuerung kontextsensitiv und euch werden die Möglichkeiten auf dem Bildschirm eingeblendet. Hat sich Batman beispielsweise mit dem Enterhaken auf einen der vielen Wasserspeier gesetzt, kann er nun ganz Sam Fisher-like lässig herumhängen (und zwar wortwörtlich) und warten bis ein Gegner unter ihm vorbeigeht, um ihn dann auf Knopfdruck blitzschnell und unbemerkt auszuschalten. Blöd, dass der Junge danach nicht die Klappe halten kann und schreiend seine Kollegen anlockt, wir springen mal lieber mit der Hilfe unseres Haken weiter zum nächsten Wasserspeier um uns die Szene aus einer sicheren Entfernung anzuschauen.

Den ganzen Artikel bei pressakey.com lesen...

pressakeyDieser Beitrag wurde für das Onlineportal pressakey verfasst. Der Artikel kann dort in voller Länge gelesen werden. Alle Rechte liegen beim Autor.